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Teil 2: Vier Schutzlevels für maximale Cyberresilienz – so sichern Sie Ihre Daten auf MS 365, Azure & AWS

Immer mehr Unternehmen sind von Ransomware-Angriffen betroffen. Im Falle einer Verschlüsselung oder Zerstörung der Primärdaten ist es wichtiger denn je, über eine Backup-Umgebung mit hoher Cyber-Resilienz zu verfügen, deren Backups vor Verschlüsselung geschützt sind. Mit der zunehmenden Cloud Nutzung werden die Backups der Cloud-Daten auch zunehmend wichtig.


Blogserie: Cyberresilienz und Backup-Strategien

In dieser Artikelserie zeigen wir, wie Unternehmen ihre Datensicherung gegen moderne Bedrohungen absichern können – von Schutzlevels über Cloud-Backups bis hin zur Wiederherstellungsstrategie.
Diese Blogserie umfasst vier Teile.

Dies ist Teil 2 von 4 der Serie über Ransomware-Schutz und Datensicherung.

Nachdem wir in Teil 1 die Bedrohungslage analysiert haben, geht es nun darum, wie konkrete Schutzmassnahmen auf Cloud-Plattformen aussehen können.

Teil 1: Einführung ins Thema, Problemverständnis (Ransomware trifft Backups)
Teil 3: Vertiefung zu RPO und RTO, also zu den konkreten Auswirkungen auf die Wiederherstellung
Teil 4: Cloud-Backup-Modelle und deren Schutzwirkung


Im ersten Teil unserer Artikelserie  haben wir vier Schutzlevel für den Schutz vor Ransomware im Bereich der Datensicherung definiert und in jedem Level entsprechende Schutzmassnahmen zugeordnet.

Heute wollen wir untersuchen, welche der Schutzmassnahmen mit den jeweiligen nativen Cloud-Backups von Microsoft M365, Microsoft Azure und Amazon AWS zur Verfügung stehen. Wir konzentrieren uns auf diese Lösungen, da es sich dabei um häufigsten in der Schweiz verwendeten Cloud-Lösungen handelt. Der Funktionsumfang der untersuchten Lösungen verbessert sich sehr schnell, so dass einzelne nicht unterstützte Funktionen in der Zwischenzeit bereits verfügbar sind.

Diese Übersicht zeigt den Stand vom Juni 2025 ab.

Eine Kurzübersicht über die drei Plattformen

Nachfolgend sehen Sie eine Darstellung aller drei Plattformen in einem Ampelsystem.

Vollumfängliche Umsetzung möglich

Teilweise Umsetzung oder Workarounds nötig

Umsetzung aktuell nicht oder nur mit grossem Aufwand möglich

Im unteren Teil des Artikels finden Sie ausführliche Informationen, gesondert für jede Plattform und mit Informationen zu den jeweiligen Möglichkeiten und Herausforderungen.

Schutzlevel 1: Baseline

Der Schutzlevel «Baseline» bezieht sich auf physische Ausfälle und die grundlegende Datensicherung und -wiederherstellung ohne spezifische Ransomware-Schutzmassnahmen für die Sicherung selbst.  

Massnahme M365 Azure AWS
1-1 Tägliche Backups
1-2 Aufbewahrung 3 Monate
1-3 Räumliche Trennung
1-4 Regelmässige Kontrolle
1-5 Technische Restore Tests

Der Schutzlevel 1 ist somit von allen drei Backup Werkzeugen sehr gut abgedeckt, allerdings werden gewisse angebotene Cloud Dienste noch nicht vom Backup unterstützt (z.B. Entra ID, Teams oder OneNote bei M365).

Schutzlevel 2: Good Practice

Der Schutzlevel 2 sollte von den Unternehmen mehrheitlich umgesetzt werden, um einen adäquaten Schutz vor Ransomware auf Backup Ebene zu gewährleisten:

Massnahme M365 Azure AWS
2-1 Schreibschutz
2-2 Verschlüsselung
2-3 Anomalie Erkennung
2-4 Gewaltentrennung
2-5 Multifaktor Authentification (MFA)
2-6 Netzwerk Trennung
2-7 Applikatorische Restore Tests

Schutzlevel 2 ist weitgehend unterstützt, jedoch ist insbesondere die Anomalieerkennung nicht direkt im Backup Werkzeug enthalten und erfordert andere Produkte, die auf Ebene VM oder Service eingesetzt werden. Die Gewaltentrennung in M365 ist nur bedingt gegeben, da die Administratoren von Sharepoint, OneDrive und Exchange die entsprechenden Backups verwalten können. Immerhin bleiben sämtliche Backups für mindestens 90 Tage nach dem Löschen vorhanden.

Schutzlevel 3: Sophisticated

Schutzlevel 3 und höher ist deutlich anspruchsvoller und wird noch vereinzelt eingesetzt. Demzufolge ist auch die Unterstützung durch die Cloud Backup Tools nur eingeschränkt vorhanden.

Massnahme M365 Azure AWS
3-1 Air-Gap
3-2 Fast-Recovery
3-3 Multi-Person Authorisation (MPA)
3-4 Ransomware Erkennung
3-5 Kombinierte Restore-Tests
3-6 Cyber-Recovery Plan

Der Schutzlevel 3 wird von den nativen Cloud Backup Tools nur sehr rudimentär unterstützt. Bei entsprechenden Anforderungen muss auf Third Party Tools oder BaaS (Backup as a Service) Dienste von Drittanbietern zurückgegriffen werden. Es ist davon auszugehen, dass die Cloud-Anbieter ihre Werkzeuge zügig in diese Richtung weiterentwickeln werden.

Schutzlevel 4: Sophisticated +

Massnahmen aus dem Schutzlevel 4 sind derzeit mit den Cloud Backup Tools nicht oder nur teilweise vorhanden.

Massnahme M365 Azure AWS
4-1 Isoliertes Recovery Environment
4-2 Orchestrierte Wiederherstellung
4-3 Komplexe Anomalie Erkennung
4-4 Suche in Backup Daten
4-5 Vollständige Restore-Tests

Eine detaillierte Orientierung in der Implementation

Die nachfolgenden Tabellen und Textblöcke bieten eine gestufte Übersicht zu Backup- und Wiederherstellungsmassnahmen für M365, Azure und AWS. Die Einteilung in vier Schutzlevel – BaselineGood PracticeSophisticated und Sophisticated+ – orientiert sich an etablierten Standards für IT-Resilienz.

Jede Massnahme wird inhaltlich beschrieben und für jede Plattform einzeln bewertet. Die Bewertung erfolgt auch hier mittels farbiger Symbole.

Level 1 (Baseline) im Detail

Baseline für M365

1-1 Tägliche Backups
  • Für OneDrive, Sharepoint und Exchange
    Aktuell keine Möglichkeit für Entra ID, Teams, OneNote oder andere M365 Services
1-2 Aufbewahrung 3 Monate
  • Für die o.g. Use Cases
    Snapshots alle 10 Minuten für 2 Wochen, wöchentliche Snapshots für 1 Jahr
    Exchange alle 10 Minuten für 1 Jahr
1-3 Räumliche Trennung
  • Backup Daten sind physisch redundant und geografisch repliziert
1-4 Regelmässige Kontrolle
  • Audits und manuelle Überprüfung via Backup Admin Console möglich
1-5 Technische Restore Tests
  • Alternatives Restore Ziel möglich
    Keine feingranularen Restores von einzelnen Files in OneDrive oder Sharepoint und Mails in Exchange möglich
    File Restores von OneDrive oder Sharepoint sind angekündigt

Baseline für Azure

1-1 Tägliche Backups
  • Azure-VMs, Azure Managed Disks, Azure Fileshares, DBs, BLOBs, K8s, locale Dateien mit MARS (Microsoft Azure Recovery Services) mindestens täglich
1-2 Aufbewahrung 3 Monate
  • Individuelle Retention Policy mit max. 9’999 Recovery Points
1-3 Räumliche Trennung
  • 1 Vault pro Region, aber Replication in zweite Region möglich
1-4 Regelmässige Kontrolle
  • Standard Reports mit Backup Status und Benutzeraktivitäten sind verfügbar
1-5 Technische Restore Tests
  • Alternatives Restore Ziel möglich, optional auch Cross Region Restore, wenn aktiviert

Baseline für AWS

1-1 Tägliche Backups
  • S3, FSx, EBS, EC2, RDS, VMware, SAP HANA, Redshift,…
1-2 Aufbewahrung 3 Monate
  • Gemäss Backup Plan, definiert RPO, Backup Fenster und Lifecycle
1-3 Räumliche Trennung
  • Cross Region und Cross Account Backups sind möglich
1-4 Regelmässige Kontrolle
  • AWS Backup Console, Audit Manager mit definierten Berichten, etc. sind verfügbar
1-5 Technische Restore Tests
  • Automatisierte und regelmässige Recovery Test Pläne können definiert werden

Level 2 (Good practice) im Detail

Best practice für M365

2-1 Schreibschutz
  • M365 Backups sind gemäss MS unveränderbar, aber die Backups können vom Backup Admin gelöscht werden, bleiben danach für 90 Tage verfügbar
2-2 Verschlüsselung
  • Verschlüsselung @rest und @transit ist Standard in M365
2-3 Anomalie Erkennung
  • Nicht in M365, per MS Defender auf Cloud Services
2-4 Gewaltentrennung
  • M365 Backup Admin Rolle besteht und kann separat vergeben werden, aber OneDrive, Sharepoint und Exchange Admins können ihre Backups selbst verwalten.
2-5 Multifaktor Authentification (MFA)
  • Ja, kann auch erzwungen werden für alle Benutzer
2-6 Netzwerk Trennung
  • Die Backup Daten werden nicht über das Kundennetzwerk transportiert
2-7 Applikatorische Restore Tests
  • Alternatives Restore Ziel für Tests möglich

Best practice für Azure

2-1 Schreibschutz
  • WORM Vaults sind in den meisten Regionen verfügbar
2-2 Verschlüsselung
  • Vaults sind verschlüsselt (@rest), MARS Backup Transfers (@transit) sind verschlüsselt, für VM Backups muss die VM encryption aktiviert werden
2-3 Anomalie Erkennung
  • Via Microsoft Sentinel oder MS Defender auf VMs, nicht direkt in Azure Backup
2-4 Gewaltentrennung
  • RBAC ist für Vaults unterstützt
2-5 Multifaktor Authentification (MFA)
  • Ja, zwingend für alle Azure Benutzer
2-6 Netzwerk Trennung
  • Die Backup Daten werden nicht über das Kundennetzwerk transportiert
2-7 Applikatorische Restore Tests
  • Alternatives Restore Ziel möglich, optional auch Cross Region Restore, wenn aktiviert

Best practice für AWS

2-1 Schreibschutz
  • Vault Locks (WORM) sind verfügbar und können pro Vault aktiviert werden
2-2 Verschlüsselung
  • Vaults sind verschlüsselt (@rest), Air Gapped Vaults mit eignen Keys
2-3 Anomalie Erkennung
  • Backups von EFS, S3, VMs sind verschlüsselt (@transfer) ebenso Backups von anderen Quellen
2-4 Gewaltentrennung
  • Nicht direkt in AWS Backup, indirekt z.B. via Amazon Detective oder GuardDuty
2-5 Multifaktor Authentification (MFA)
  • RBAC ist unterstützt, Backup Operator und Backup Administrator können von anderen Funktionen separiert werden
2-6 Netzwerk Trennung
  • Die Backup Daten werden nicht über das Kundennetzwerk transportiert
2-7 Applikatorische Restore Tests
  • Automatisierte und regelmässige Recovery Test Pläne können definiert werden

Level 3 (Sophisticated) im Detail

Sophisticated practice für M365

3-1 Air-Gap
  • Nein, basiert auf Snap Shot Technologie und somit nicht Air Gapped
3-2 Fast-Recovery
  • Basierend auf Snap Shot Technologie, Restore von «express restore points» mit ca. 3 TB/hr
3-3 Multi-Person Authorisation (MPA)
  • Nein
3-4 Ransomware Erkennung
  • Nicht in M365, per MS Defender auf Cloud Services
3-5 Kombinierte Restore-Tests
  • Schwierig für M365, da keine cross Tenant Restores zum Testen möglich sind.
3-6 Cyber-Recovery Plan
  • Organisatorisch möglich, aber Test ist schwierig

Sophisticated practice für Azure

3-1 Air-Gap
  • Nein
3-2 Fast-Recovery
  • Mit Azure Instant Restore Option können zusätzliche Snaps erzeugt werden, auf denen die VM direkt gestartet werden kann und die Daten im Hintergrund wieder zurückkopiert werden. Die Option zielt auf einzelne Update Vorgänge, die damit abgesichert werden. Für regelmässige Backups nur bedingt geeignet.
3-3 Multi-Person Authorisation (MPA)
  • Multi User Authorization in Azure Backup ist unterstützt.
3-4 Ransomware Erkennung
  • Nicht in Azure, per MS Defender auf Cloud Serices
3-5 Kombinierte Restore-Tests
  • Cross Region and Cross Subsrciption Restores sind möglich und damit sind entsprechende Tests durchführbar.
3-6 Cyber-Recovery Plan
  • Organisatorisch möglich

Sophisticated practice für AWS

3-1 Air-Gap
  • Logisches Air-Gap mit separater Verschlüsselung als Option
3-2 Fast-Recovery
  • In Kombination mit logischem Air-Gap wird eine «verkürzte Restorezeit» unterstützt.
3-3 Multi-Person Authorisation (MPA)
  • Das Policy Management kann an eine separate Rolle delegiert werden, aber generelles MPA wird nicht unterstützt.
3-4 Ransomware Erkennung
  • Nicht direkt in AWS Backup, indirekt z.B. via Amazon Detective oder GuardDuty
3-5 Kombinierte Restore-Tests
  • Cross Region and Cross Subscription Restores sind möglich und damit sind entsprechende Tests durchführbar.
3-6 Cyber-Recovery Plan
  • Organisatorisch möglich

Level 4 (Sophisticated+) im Detail

Sophisticated+ practice für M365

4-1 Isoliertes Recovery Environment
  • Nein
4-2 Orchestrierte Wiederherstellung
  • Nein
4-3 Komplexe Anomalie Erkennung
  • Nein
4-4 Suche in Backup Daten
  • Nein
4-5 Vollständige Restore-Tests
  • Organisatorisch möglich, aber Test ist schwierig

Sophisticated+ practice für Azure

4-1 Isoliertes Recovery Environment
  • Cross Region and Cross Subsrciption Restores sind möglich.
4-2 Orchestrierte Wiederherstellung
  • Nein
4-3 Komplexe Anomalie Erkennung
  • Nein
4-4 Suche in Backup Daten
  • Nein
4-5 Vollständige Restore-Tests
  • Cross Region and Cross Subsrciption Restores sind möglich.

Sophisticated+ practice für AWS

4-1 Isoliertes Recovery Environment
  • Via separates Recovery Test Environment
4-2 Orchestrierte Wiederherstellung
  • Teilweise via Recovery Plans
4-3 Komplexe Anomalie Erkennung
  • Nein
4-4 Suche in Backup Daten
  • Nein
4-5 Vollständige Restore-Tests
  • Via separates Recovery Test Environment

Wie hoch sind die Kosten?

Die Nutzung der Backup Tools selbst ist kostenlos, verrechnet werden die geschützte Daten (Frontend Daten) oder die gesicherte Datenmenge mit allen Änderungen während der Aufbewahrungszeit (Backend Daten).

Dabei ist bei Sicherung von 1 TB Frontend (geschützte Daten) bei einer täglichen Sicherung für 30 Tage und eines wöchentlichen Backups für weitere 2 Monate bei einer täglichen Änderungsrate von 3% von einem notwendigen Backend Speicherplatz von 3 TB auszugehen.

Kostenübersicht pro Plattform

Kosten M365 Azure AWS
Kostenmodell 150 $ pro TB Frontend / Monat 50 $ pro TB Backend / Monat 60 $ pro TB Backend / Monat
75 $ pro TB für Airgap Vault
1 TB Frontend = 3 TB Backend 150 $ / Monat
1’800 $ / Jahr
150 $ / Monat
1’800 $ / Jahr
180 $ / Monat
2’160 $ / Jahr
+ 225 $ Airgap Vault / Monat
= 2’700 $ / Jahr

Die Kosten sind pro TB geschützter Daten (Frontend Daten) mit 1’800$ bis 2’700$ zu veranschlagen. Bei einem typischen Volumen von 1 PB geschützter Daten bewegen sich die Kosten schon bei ca. 2 Mio. CHF pro Jahr und sind damit etwa 5x teurer wie eine vergleichbare On-Prem Lösung in dieser Grössenordnung, allerdings ohne Berücksichtigung von Netzwerkkosten und Betrieb.

Cloud Backup Lösungen sind nicht günstig, erlauben aber die Konzentration auf das Wesentliche mit nach oben und unten skalierbaren Kosten. Alternativ gibt es auch Cloud-basierte Lösungen von Backup Tool Herstellern als BaaS (Backup as a Service), die teilweise deutlich kostengünstiger sind.

Abschliessende Bewertung

Die aktuellen Cloud-Lösungen bieten heute native Backup Werkzeuge an, mit denen zumindest der Level «Good Practice» weitgehend realisiert werden kann. Darüber hinausgehende Anforderungen können nur mit externen Services oder Tools abzudeckt werden.

Ich empfehle an dieser Stelle jedem Unternehmen, das Cloud Services nutzt, entsprechende Backups zu verwenden und dabei insbesondere auch einen Schreibschutz zu nutzen. Nur native Funktionen mit Papierkorb und Versionierung sind in aller Regel nicht ausreichend.

Standard-RTO- und RPO-Ziele bieten im Fall einer Cyber-Attacke oft keine ausreichende Orientierung. Warum und wie wir Cyber-RTO und Cyber-RPO definieren, erklären wir detailliert im nächsten Artikel. 

Bleiben Sie geschützt, und sorgen Sie dafür, dass Ihre Datensicherungen nicht nur gespeichert, sondern in Krisensituationen schnell aktiviert werden können.

Weiterlesen in dieser Serie:

Teil 1: Einführung ins Thema, Problemverständnis (Ransomware trifft Backups)
Teil 3: RPO und RTO bei Ransomware-Angriffen
Teil 4: Cloud-Backup-Modelle und deren Schutzwirkung

Andreas Zallmann, CEO, Bereichsleiter Technology

Ich bin Informatiker und seit über 25 Jahren für die In&Out AG tätig – seit 2016 als CEO und seit 2020 als alleiniger Inhaber. Mein Fokus liegt auf IT-Backend-Infrastrukturen, Ausschreibungen, Benchmarking und Ransomware-Schutz. Wichtig ist mir eine produktneutrale Beratung mit hoher Effizienz und Umsetzungskompetenz – immer im Sinne des Kunden.

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Marc Zwygart, Senior Platform Architect / Business Consultant

Seit meinem Start in der IT durfte ich im Kleinen wie auch im grösseren Stil verschiedenen Projekte rund um die Thematiken Hochverfügbarkeit und Desastervorsorge betreuen. Es galt interessante Problemstellungen anzugehen und aufgrund der verschiedenen Komplexitäten bei unseren Kunden entsprechende Lösungen zu finden. In den letzten Jahren konnte ich neue Herausforderungen rund um Cyber-Attacken angehen und meinen Fokus auf Wiederherstellung von Daten für unserer Kunden legen, was in weiteren, für mich sehr spannenden Projekten mündete (und hoffentlich weiterhin münden wird).

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